Der österreichische Parkettboden-Hersteller Weitzer Parkett baut am Produktionsstandort Güssing im Burgenland rund ein Drittel der Belegschaft ab. Grund ist die anhaltend schwache Baukonjunktur, die die Nachfrage nach Parkettböden massiv drückt. Der Fall zeigt exemplarisch, unter welchem Druck die gesamte holzverarbeitende Industrie steht: Wenn der Neubau stockt und Renovierungen zurückgestellt werden, trifft das die Zulieferer unmittelbar. Für Schreinereien und Parkettleger bedeutet das: Die gesamte Wertschöpfungskette ist angespannt – Lieferzeiten können sich dadurch zwar verkürzen, aber die wirtschaftliche Unsicherheit steigt branchenweit.
Questo articolo è stato creato con l'assistenza dell'IA e verificato dalla redazione.

